Zukunftsfähige Softwareproduktion vordenken, vorleben, vormachen - das beschreibt, womit ich mich als „One Man Think Tank“ beschäftige.

Mein Metier ist die Softwareentwicklung. Mein Material sind Konzepte, Werte, Prinzipien, Methoden. Kurz, mich interessiert das, was hinter Tools und Technologien und hinter der Mode des Tages steckt. Das Grundlegende. Denn an das Grundlegende müssen wir heran, wenn Softwareentwicklung nicht nur heute zügig ein Problem lösen soll, sondern auch noch morgen und übermorgen.

Clean Code, Agilität, Softwarearchitektur… das sind Begriffe, um die sich meine Arbeit dreht und die Ihnen vertraut sind. Doch wir dürfen nicht bei ihnen stehenbleiben. Allzu schnell werden aus solchen Begriffen nämlich Worthülsen, die keine Kraft mehr haben. Dann ersetzen Rituale das Verstehen. Deshalb versuche ich immer wieder, hinter die Begriffe zu schauen. Was sind ihre Prämissen, um welche Prinzipien und Werte geht es?

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Meine Angebote verstehe ich als begleitende Hilfe zur Selbsthilfe. Sie mögen als Trainings oder Beratungen daherkommen - doch letztlich geht es darum, Sie darin zu stärken, dass Sie Ihren eigenen Weg in eine kontinuierliche Verbesserung finden. Ich verstehe mich als Impulsgeber und "Hinterfrager".

Natürlich habe ich eine ausgeprägte Meinung, sehe so manches in der Branche kritisch, bemühe mich den Dingen auf den Grund zu gehen und halte damit nicht hinterm Berg. Tipps und Tricks, die einfach funktionieren, kann ich deshalb jedoch nicht anbieten. In meinem Werkzeugkasten habe ich jeweils nur das, von dem ich nach sorgfältiger Abwägung im Moment überzeugt bin, dass es ein Hilfsmittel sein könnte, um die Softwareentwicklung zu verbessern.

Meine Arbeitsweise orientiert sich an den Prinzipien, die ich vermittle. Es liegt mir viel an flüssiger, unbürokratischer Zusammenarbeit. Ich möchte für Sie Wert herstellen und Sie unterstützen, selbst hohen Wert für Ihre Kunden herzustellen. Auf das Resultat kommt es an, nicht auf das Buzzword. Oder vielleicht so: result over formality.

Das große Thema, das mich umtreibt ist nachhaltige Produktivität. Wie können Sie dauerhaft gleichermaßen zügig und flüssig und auch noch entspannt Software liefern? Deshalb finden sich in meinem Portfolio Angebote, die sich mit Ansätzen von Clean Code Development bis Theory of Constraints befassen. Das Spektrum reicht von Prinzipien der Codeorganisation bis zu Werten für die Führung in Selbstorganisation.

Nachhaltige Produktivität ist keine Sache, für die nur ein Schalter umgelegt werden müsste; ein Training in "Druckbetankung" bringt es nicht. Eine Verbesserung ist nur zu erwarten, wenn Impulse aus verschiedenen Richtungen kommen. Mit high value team möchte ich Ihnen genau das bieten: Eine Partnerschaft in der wir gemeinsam "die Gemengelage" erkunden und schrittweise Veränderungen erarbeiten, die Ihre Softwareproduktion zukunftsfähiger macht.

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Meine Arbeit ist zu einem guten Teil öffentlich. Denn um Sie inhouse intensiv und konkret begleiten zu können, muss ich vorher nachgedacht und meine Ansätze in vielen Diskussionen verfeinert haben. Das durch viele Medien und auf verschiedenen Plattformen.

Sie finden meine Gedanken bei Twitter, in meinen Blogs, Büchern, Videos, in Zeitschriften und auch Diskussionsforen. Darüber hinaus halte ich immer wieder Vorträge auf Konferenzen im In- und Ausland und biete offene Trainings an.

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Mein erster Computer? Das war 1980 ein TRS-80. Danach ein Apple II mit Z-80 Zusatzkarte und CP/M. Anschließend viele PCs mit DOS, dann Windows. Und heute? Zurück auf Anfang: Wieder Apple, diesmal MacBook Pro - allerdings mit OSX und Windows.

Meine erste Programmiersprache? Assembler. Dann ein wenig BASIC, aber vor allem (Turbo) Pascal. Nicht zu vergessen C und Modula. Über viele Jahre auch eine 4GL und sehr intensiv Visual Basic. Bis schließlich C#/.NET mich von der ersten Version an überzeugte. Und heute?

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